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WER WIRD ANGESPROCHEN?

  • Betriebe mit der Bereitschaft, Jugendliche auszubilden und damit einen aktiven Beitrag gegen die Jugendarbeitslosigkeit zu leisten
  • Betriebe, die in die aktive Ausbildung der Lernenden wieder oder neu einsteigen wollen

DIE DREIGLEISIGE AUSBILDUNG


 

 

Damit die Jugendlichen eine gute Chance erhalten, sich im Arbeitsmarkt mit einer Fachausbildung behaupten zu können, setzt das BildungsNetz Zug auf eine professionelle Unterstützung, die in einem dreigleisigen System vernetzt ist.

 

ZIELSETZUNGEN

  • Jugendlichen, die eine Begleitung brauchen, eine Ausbildungsperspektive bieten
  • Lehrbetriebe begleiten, in der Ausbildung unterstützen und administrativ entlasten
  • Ausweitung der Lehrstellenangebote anstreben

VORTEILE FÜR DEN BETRIEB

  • Der/die Lernende ist beim BildungsNetz Zug (BNZ) angestellt. Die gesamte Administration läuft über das BNZ. Darunter fallen Abschluss des Lehrvertrages, Lohnzahlungen, Abrechnungen mit den Sozialver- sicherungen, Kranken- und Unfallmeldungen sowie Koordination/ Administration der überbetrieblichen Kurse (ÜK).
  • Das BildungsNetz Zug übernimmt die Koordination und Kommuni- kation mit Berufsschule und Eltern.
  • Mit dem Betrieb wird ein Zusammenarbeitsvertrag erstellt, welcher über 6 oder 12 Monate abgeschlossen wird. Dieser Vertrag wird ohne Kündigung einer Vertragspartei stillschweigend verlängert. Der Betrieb übernimmt die Lohn-, Sozial- und ÜK-Kosten der lernenden Person. Diese Kosten werden mittels individuell berechneten Tagesansatz dem Ausbildungsbetrieb monatlich in Rechnung gestellt.
  • Es werden betriebliche Ausbildungsziele für jeweils ein Semester festgelegt. Am Ende des entsprechenden Semesters wird zusammen mit dem Coach an einer Semesterprüfung der aktuelle Ausbildungs- stand der lernenden Person überprüft und ein Bildungsbericht erstellt.
 

ERWARTUNGEN AN DEN AUSBILDUNGSBETRIEB

  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem BildungsNetz Zug
  • Die Jugendlichen sollen alle 2 Wochen einen zusätzlichen Coaching-Halbtag besuchen können
  • Durchführung einer Semesterprüfung alle 6 Monate zusammen mit dem BNZ
  • Regelmässiger Kontakt mit allen Beteiligten, um über den Ausbildungsstand der Jugendlichen informiert zu sein

DOKUMENTE ZUM DOWNLOAD

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